Thiem stand bei den Buchmachern zu Beginn eher im Abseits

Thiem stand bei den Buchmachern zu Beginn eher im Abseits

Was für ein geniales Match war denn das? Jeder Zuseher, der Dominik Thiem gegen den Italiener Marco Cecchinato spielen gesehen hatte, musste sich vor dem Österreicher verneigen. Das war ganz klar ein Sieg in drei Sätzen gegen Marco Cecchinato. Der österreichische Siebte Dominic Thiem erreichte sein erstes Grand-Slam-Finale, indem er in Roland Garros in drei Sätzen den angesetzten Italiener Marco Cecchinato schlug. Thiem gilt seit langem als Grand-Slam-Champion, Roland Garros scheint seine beste Chance zu sein es nun auch der ganzen Welt zu beweisen.

Mit Sicherheit wird es ein Match sein, welches für Thiem lange in Erinnerung bleiben wird.

Dennoch darf man erst richtig gespannt sein, was denn nun in naher Zukunft passieren wird. Der junge Österreicher ist erst 25 Jahre alt und steht nun im Finale der French Open. Vor ihm hat dies erst ein Österreicher geschafft. Vor allem scheint der Sandplatz eine beliebte Spielwiese der österreichischen Tennis Elite zu sein, denn schon Thomas Muster wurde in Paris zum Sieger der French Open erkoren.

Dies war zwar bereits im Jahre 1995 der Fall und ist nun bereits 23 Jahre her, dennoch darf man gespannt sein, wie sich der erst 25 Jahre alte Österreicher nun im Finale der French Open gegen Nadal schlagen wird. Es ist jedenfalls für ausreichend Spannung gesorgt, denn viele Kritiker trauten dem Österreicher nicht zu, dass er das Finale der French Open erreichen würde. Sport- und Online-Wetten Immerhin schlug er sich aber sehr tapfer und erreichte das Finale mit einem 7-5 7-6 (12-10) 6-1 gegen Novak Djokovic im Viertelfinale doch sehr deutlich.

Vor allem zeigte der Österreicher einen sehr starken Beginn.

Er schockierte mit dem starken Auftakt regelrecht seinen Gegner. Thiem traf die ersten beiden Sätze, ehe er bereits nach nicht einmal einer knappen halben Stunde den dritten Treffer erzielte. Er wird gegen Rafael Nadal im Endspiel am Sonntag nach dem Sieg des Spaniers gegen den Argentinier Juan Martin del Potro treffen. Die Wettquoten sind jedenfalls schon einmal gesetzt und hier scheint sich nach einem zaghaften Beginn doch das Runder langsam zu wenden. Denn Thiem stand bei den Buchmachern zu Beginn eher im Abseits, hat sich aber nun in den Vordergrund gespielt. Er spielt nun auch laut den Buchmachern ganz ernsthaft um den Titel mit. Wer also wetten möchte und vielleicht ein wenig an den Sieg des Österreichers glaubt, der wird vielleicht gar nicht so schlecht liegen und kann sich auch über einen tollen Gewinn freuen. Er wird, aber jedenfalls einen sehr unterhaltsamen Nachmittag erleben können.


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